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Gemeinde Haimhausen im Landkreis Dachau  |  E-Mail: poststelle@haimhausen.de  |  Online: https://www.haimhausen.de

Amperpettenbach, Oberndorf, Westerndorf, Hörgenbach

Der Name Amperpettenbach leitet sich aus dem Althochdeutschen und bedeutet Siedlung am Bach des Petto. Erst seit dem 18. Jahrhundert ist der Name Amperpettenbach in Verwendung zur Unterscheidung vom unweit liegenden Langenpettenbach. Seit 1315 ist im Ort eine Kirche nachgewiesen.

 

Oberndorf reicht urkundlich bis 1270 zurück. Um 1500 gab es hier 12 Anwesen, die den Familien Ligsalz, Seuz, dem Hochstift Freising, dem Kastenamt Dachau, der Westerndorfer und Fahrenzhauser Kirche gehörten. 1760 wurde eine Kapelle erwähnt. Die jetzige Kapelle gehört der Familie Gattinger.

 

Westerndorf wird 1315 erstmals erwähnt. Um 1500 gab es hier neun Anwesen, die im Besitz der Klöster Indersdorf, Schäftlarn und Fürstenfeld, verschiedenen Pfarreien in München und der Pfarrei in Vierkirchen waren. Auch die Kirche wurde 1315 erstmals erwähnt.

 

Hörgenbach wird erstmals 809 erwähnt, als der Besitz an das Hochstift Freising übergeben wurde. Wahrscheinlich ist damit der Jakerbauernhof gemeint, der damit zu den ältesten Höfen unseres Raumes zählt.

 

Bis 1972 war Amperpettenbach eine eigenständige Gemeinde. Im Zuge der kommunalen Neuordnung in Bayern wurde sie aufgelöst. Der Ort Amperpettenbach und die Gemeindeteile Hörgenbach, Oberndorf und Westerndorf wurden nach Haimhausen eingemeindet.

 

(Quelle: Chronik von Haimhausen)

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